Im sichtbaren Licht bietet die Venus dem Beobachter am Teleskop kaum mehr als ihre
Phase und ihre rasch veränderliche Größe. Im Infraroten werden dagegen Einzelheiten
ihrer dynamischen Atmosphäre sowie ein schwaches Leuchten auf ihrer Nachtseite
sichtbar. Selbst Einzelheiten der Oberfläche konnte die Autorin nachweisen.
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