In der Hilazon-Tachtit-Höhle fanden die Forscher Überreste eines Festmahls.
Diese Lendenwirbel sind die Überreste zweier Rinder, die vor 12 000 Jahren gegessen wurden.
In der Zeit, in der Zusammentreffen wie diese erstmals stattfanden, hatten die Menschen bereits begonnen, Pflanzen und Tiere zu nutzen, die später domestiziert wurden. Schon jetzt hatten Begräbnisse eine große Bedeutung gewonnen und waren wichtige rituelle und soziale Ereignisse. Auch vor dem Neolithikum und den damit verbundenen gesellschaftlichen Umwälzungen waren Menschen also zu großen festlichen Ereignissen zusammengeströmt. (cb)






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