Die Ostsee ist ein wahrer Schiffsfriedhof: Nirgends sonst liegen die Wracks so dicht an dicht wie hier. Jetzt wurden bei Sondierungsarbeiten für den Bau einer neuen Gaspipeline vor Gotland zwölf weitere Schiffe entdeckt – allesamt hervorragend erhalten und bis zu 1 000 Jahre...
Der Ariadnefaden ist es, der die Computer/Internet-Messe in Hannover mit James Camerons sensationellem 3-D-Spektakel verbindet.
Schon im Titel für das Interview, mit dem die Süddeutsche Zeitung eine...
Wissenschaft ist trocken, langweilig und bestimmt kein Wochenend- Vergnügen? Von wegen: Zahlreiche Ausstellungen und Museen präsentieren spannend und informativ Neues, Altes und vor allem Wissenswertes. Wir haben es uns angesehen.
Vor etwa 10 000 Jahren entdeckte der Mensch die Landwirtschaft: Er begann, gezielt Getreide und Feldfrüchte anzubauen sowie Tiere zu züchten, damit sie ihm Fleisch, Fell, Wolle und Milch lieferten. Und mit modernen Verfahren kommen Forscher immer mehr Einzelheiten dieser globalen Revolution auf die Spur.
Woher stammt der Mensch? Eine Frage, die Paläoanthropologen aus alten Knochen zu beantworten versuchen. Immer neue spektakuläre Funde haben inzwischen den Stammbaum des Menschen in einen verworrenen Stammbusch verwandelt.
Höhlenmalereien, aufwändiger Schmuck oder verzierte Werkzeuge: Solche prähistorischen Formen der Kunst künden vom Anfang des symbolischen – also abstrakten – Denkens des Menschen. In Südafrika sind Forscher jetzt auf 55.000 bis 65.000 Jahre alte Straußeneierschalen...
Von Bücherwürmern, Abenteurern und Visionären - die ersten Archäologen im Porträt
Als historische Forschung noch in den Bibliotheken
stattfand, machten sich ein paar
Männer (und Frauen) auf zu den realen Schauplätzen
der Geschichte. Diese Pioniere stehen
im Mittelpunkt von Andrea Rotloffs Buch "Die
berühmten Archäologen". Darin zeichnet sie
keine rein sachlichen Biografien, sondern
warme und anekdotenhafte...
Eine Einführung in Homers epochales Meisterwerk "Illias" ohne falsches Pathos
"Denn es begegnete den damaligen
Helenen so gut als den
Barbaren, dass sie während des Feldzugs
alles verloren, sowohl was sie zu
Hause besaßen als was sie durch den
Feldzug erworben hatten." Strabos
nüchternes Resümee des Trojanischen
Kriegs könnte als Motto über der Arbeit
von Caroline Alexander stehen. In
klarer Absage an jede Form von...
Was wird von uns bleiben, wenn uns einst das gleiche Schicksal wie den Dinosauriern blüht? Was könnten außerirdische Archäologen von uns finden - und was denken sie darüber? Jan Zalasiewicz überlegt sich ein Bild der "Erde nach uns".
Warum das 19. Jahrhundert eine frühe Periode der Globalisierung war
Die Ära war nicht nur progressiv, sie war auch schon globalisiert - so lautet Jürgen Osterhammels wichtigste These über das 19. Jahrhundert: Waren- und Migrantenströme, Eisenbahnen und Telegrafen verbanden Ost und West, Nord und Süd. Immer wieder verankert der Autor das Abstrakte im Konkreten, ohne ins Banale abzudriften – ein meisterhaftes...
Dass der Homo erectus, unser unmittelbarer Vorfahr, bereits mit Feuer umgehen konnte und ausgefeilte Steinwerkzeuge herstellte, ist bekannt. Doch sein Lebensstil galt als eher primitiv. Zu Unrecht, wie sich nun zeigt. Jüngste Ausgrabungen in Israel belegen, dass bei Frühmenschen schon vor...
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Kunst im Morgenlicht der Menschheit • Der Krieg der Gottkönige • Pharaonen-DNA – ein Mythos • Das Grab des ersten Kaisers • Rettung für das alte Havanna • ... »