Bemerkenswert sind auch mehrere steinerne Phalli. In der Regel beziehen sich die Fruchtbarkeitssymbole jener Zeit nämlich auf die weibliche Anatomie. Einer der Steinpenisse diente als Fundament für die Friedhofsmauer.
Bisher zählen die Forscher in der Nekropole alles in allem 65 Gräber. Rätselhaft ist, warum hier ungewöhnlich viele junge Männer beigesetzt wurden.





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